Geierchor

 

 

 

 


Der Geierchor gründete sich im Jahr 1985. Seine 6 Mitglieder waren damals alle Mitglieder des Jugendkammerchores Ingolstadt. Auf den Chorfahrten und anderen Zusammenkünften entdeckten sie ihre Freude am anspruchsvollen Männerchorgesang.

Die Freundschaft und der Spaß am gemeinsamen Singen sind bis heute "Leitmotiv" des Geierchores geblieben. Damit erklärt sich auch sein Name: Die singenden Geier in Walt Disney´s Zeichentrickfilm "Das Dschungelbuch" ("Seid zur Freundschaft bereit, wir sind Freunde für alle Zeit") standen Pate bei der Wahl des Chornamens.

Die musikalische Richtung der Geierchores gab zu Anfang das Gründungsmitglied Manfred Faig vor, ein ehemaliger Regensburger Domspatz (Abiturjahrgang 1983). Er ist der einzige der Geierchor-Mitglieder, der die Musik zu seinem Beruf gemacht hat. Er ist Kirchenmusiker und lebt seit 10 Jahren in Koblenz. Die anderen Chormitglieder (der Geierchor besteht heute aus 8 Sängern), ein Arzt, ein Augenoptikermeister (jetzt MdL), ein Lehrer, ein Forstwissenschaftler und zwei Ingenieure, sangen und singen bis heute in verschiedensten Chören. 5 von ihnen, Tobias Niedermeier (Abitur 1990), Peter Hulin (1989), Markus Enzinger (1986), Markus Niedermeier (1985) und Stefan Grosch (1984) begannen ihre "Chorsänger-Ausbildung" in den Schulchören des Reuchlin-Gymnasiums. Markus Reichhart besuchte (bis 1982) die Ickstatt-Realschule. Walter Raml hat 1986 in Straubing am musischen Anton-Bruckner-Gymnasium sein Abitur gemacht, ist abgebrochener Elektriker und studierter Journalist. Wann er zu den Geiern kam, weiß keiner mehr genau - wahrscheinlich um 2001 oder so.

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